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N 0 B 1 C 0 E Jul 8, 2020 F Jul 8, 2020
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X00923890 Colorierte Darstellung vom Berliner Tor - Durchlass in der Hamburger Stadtbefestigung um 1835; Blick Richtung St. Georg. Quelle: www.historische-bilder.com       Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg St. Georg, Bezirk Hamburg MItte. Der Stadtteil ST. GEORG verdankt seinen Namen dem nach dem Heiligen Georg benannten Lepra-Hospital, das um 1200 außerhalb der Stadt gegründet worden war. Die Vorstadt St. Georg wurde 1868 in das Stadtgebiet der Hansestadt Hamburg eingegliedert. Auf einer Fläche von 1,8 km² leben ca. 12 000 Einwohner.

Tags:   Fotos Bilder Fotografien Hamburgs Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Architektur Architekturfotografie Baugeschichte Architekturgeschichte Hamburger Bildarchiv Fotoarchiv damals früher Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtteil Sankt Georg Tor Stadtbefestigung Berliner Berliner Tor

N 0 B 1 C 0 E Jul 8, 2020 F Jul 8, 2020
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X00923885 Blick über die Hamburger Aussenalster zum Dreieingkeitskirche von St. Georg - Segelboote und Ruderboote auf dem Wasser (ca. 1840). Quelle: www.historische-bilder.com       Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg St. Georg, Bezirk Hamburg MItte. Der Stadtteil ST. GEORG verdankt seinen Namen dem nach dem Heiligen Georg benannten Lepra-Hospital, das um 1200 außerhalb der Stadt gegründet worden war. Die Vorstadt St. Georg wurde 1868 in das Stadtgebiet der Hansestadt Hamburg eingegliedert. Auf einer Fläche von 1,8 km² leben ca. 12 000 Einwohner.

Tags:   Fotos Bilder Fotografien Hamburgs Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Architektur Architekturfotografie Baugeschichte Architekturgeschichte Hamburger Bildarchiv Fotoarchiv damals früher Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtteil Sankt Georg Alster Aussenalster Segelboot Ruderboot Kirche Dreieinigkeitskirche

N 0 B 21 C 0 E Jul 8, 2020 F Jul 8, 2020
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X00923886 Historische Fotografie des Sandtorhafens und der Hamburger Speicherstadt beim Sandtorkai. Quelle: www.historische-bilder.com       Bei seiner Eröffnung 1866 war der Sandtorhafen das erste künstlich geschaffene Hafenbecken Hamburgs, in dem Seeschiffe längsseits am Kai liegend abgefertigt werden konnten. Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte, historische Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen und steht seit 2015 auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Ab 1883 wurde die Speicherstadt errichtet; die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm wurden dafür abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Bebauung wie im Gängeviertel. Der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und von holländischen Einwanderern geprägt. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.
Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. 1888 fand die Einweihung der Speicherstadt mit feierlicher Schlusssteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. statt. 1898 war das Bauprojekt zu zwei Dritteln fertiggestellt. Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur sind auf tausenden Eichenpfählen gegründet und haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Gelagert wurde Stückgut und vor allem Kaffee, Tee und Gewürze auf fünf „Böden“ (Stockwerke) übereinander und über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde erreichbar. In den Lagerhäusern, die meistens unbeheizt waren und Holzfußboden hatten, herrschten relativ gleichmäßige klimatische Lagerbedingungen.
Hamburg - Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Hafencity - Bezirk Hamburg Mitte. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen.

Tags:   Speicherstadt Hafen Hafengeschichte Sandtorhafen Sandtorkai Speichergebäude Schute Zollgrenze Fotos Bilder Fotografien Hamburgs Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Architektur Architekturfotografie Baugeschichte Architekturgeschichte Bildarchiv Fotoarchiv damals früher Abbildung Geschichte historisch

N 0 B 19 C 0 E Jul 8, 2020 F Jul 8, 2020
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X01147745 Historisches Foto vom Zollkanal und der Speicherstadt - Jungfernbrücke und Lagerhäuser. Blick auf die Speicherstadt - rechts der Block H, dahinter der Kopfbau vom Speicherblock O; links davon der Block Q und hinter der Zollstation der Jungfernbrücke das Speichergebäude P. Quelle: www.historische-bilder.com       Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen.
Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Er setzt sich aus den ehemaligen Hafenflächen des Großen Grasbrooks sowie der Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm zusammen. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen.

Tags:   Speicherstadt Hafen Hafengeschichte Zollkanal Jungfernbrücke Speichergebäude Schute Zollgrenze Fotos Bilder Fotografien Hamburgs Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Architektur Architekturfotografie Baugeschichte Architekturgeschichte Bildarchiv Fotoarchiv damals früher Abbildung Geschichte historisch

N 0 B 13 C 0 E Jul 4, 2020 F Jul 8, 2020
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X0442850 Historische Ansicht vom Süllberg und der Elbe bei Hamburg Blankenese. Quelle: www.historische-bilder.com      
Fotos aus den Hamburger Bezirken Bilder des Stadtteils Hamburg-Blankenese, Bezirk Hamburg Altona. Blankenese ist ein im Jahr 1301 erstmals urkundlich erwähntes, ehemaliges Fischerdorf an der Elbe. Der Name Blankenese kennzeichnete früher den Ort einer flachen Landzunge, die vom nördlichen Elbufer in den Fluss ragte und immer wieder überspült wurde, so dass deren Sand in der Sonne glänzte. Der noble Elbvorort mit seinem Treppenviertel hat eine Fläche von 7,7 km² und ca. 12000 Einwohner*innen.

Tags:   Süllberg Elbe Fotos Bilder Fotografien Hamburgs Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Architektur Architekturfotografie Baugeschichte Architekturgeschichte Hamburger Bildarchiv Fotoarchiv damals früher Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtteil Elbvororte Blankenses Fischerdorf


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