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User / Pana53 - the photographer / Sets / Architecture - Architektur
Frank . . . the photographer / 50 items

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Als Tanzende Türme bzw. Tango-Türme werden zwei Hochhäuser bezeichnet, die am östlichen Eingang zur Reeperbahn in Hamburg stehen. Sie wurden 2012 nach Plänen des Architektenbüros BRT – Bothe, Richter, Teherani fertiggestellt und vom Strabag-Konzern finanziert. Die Nutzung umfasst Bürofläche, Gastronomie, eine Radio-Station und einen Musikclub unter dem Gebäude. Bei Anwohnern steht das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Bowlingbahn aufgrund des entstandenen Kontrastes zum umgebenden Viertel in der Kritik.

Tags:   Photographed by Pana53 Pana53 Tanzende Türme Hamburg Spiegelung Architektur Reeperbahn Hochhäuser Deutschland Fenster Fassade blau Glanz Himmel kleine Fenster Reflektionen Linien Quadrate Ecke Winkel Ansicht Perspektive

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Wikipedia: Als Kranhäuser wird die architektonische Gesamtheit der drei 61,60 bis 61,91 Meter hohen, 70,20 Meter langen und 33,75 m breiten Hochhäuser im Kölner Rheinauhafen in der Altstadt-Süd bezeichnet.

Tags:   Photographed by Pana53 Pana53 Köln Kranhaus Nordrhein-Westfalen Rheinufer Rhein Architektur Architecture Perspektive Linien Licht & Schatten Outdoor Häuser Hochhäuser Farbgebung NIKON NIKON D7000 Cologne Gebäude Diagonale Geometrisch

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Wikipedia: Als Kranhäuser wird die architektonische Gesamtheit der drei 61,60 bis 61,91 Meter hohen, 70,20 Meter langen und 33,75 m breiten Hochhäuser im Kölner Rheinauhafen in der Altstadt-Süd bezeichnet.

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Wikipedia: Als Kranhäuser wird die architektonische Gesamtheit der drei 61,60 bis 61,91 Meter hohen, 70,20 Meter langen und 33,75 m breiten Hochhäuser im Kölner Rheinauhafen in der Altstadt-Süd bezeichnet.

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Der Berliner Bogen am Anckelmannsplatz im Stadtteil Hammerbrook ist in mehrerer Hinsicht ein außergewöhnliches Gebäude.

Auffällig ist bereits die für ein Bürohaus sehr ungewöhnliche Bogenform des Gebäudes, die eine umgekehrte Parabel bildet. Durch die geometrische Form ist die Grenze zwischen Dach und Wand aufgelöst worden.

Unter dem gläsernen Bogendach mit einer Länge von 140 m, 70 m Breite und 36 m Höhe befinden sich sechs gebäudehohe, trapezförmige Wintergärten sowie 30.000 m² Bürofläche, die rund 1.200 Arbeitsplätze bieten. Durch diese Bauweise (Berücksichtigung von Klima- und Lärmpuffern) erübrigte sich der Einbau einer konventionellen Klimaanlage; bei hohen Temperaturen wird die Fassade lediglich durch Wasser gekühlt. Die üblichen Betriebskosten konnten auf diese Weise unterschritten werden.

Als weitere Besonderheit befindet sich unter dem gesamten Gebäude ein riesiges sogenanntes Mischwasserrückhaltebecken, das bis sieben Meter unter die Grundwasserlinie reicht. Dieses hat die Funktion, sogenanntes "Mischwasser" (Regen- und Schmutzwasser) zwischenzuspeichern, wenn zum Beispiel bei starken Regenfällen die Kanalisation überlastet ist. Vor dem Gebäude hat die Hamburger Stadtentwässerung einen Schaukasten, durch dessen gläsernen Fußboden die zum Becken gehörenden Schmutzwasserpumpen zu sehen sind.

Der Baubeginn war im August 1998, die Fertigstellung erfolgte im Dezember 2001. Die Baukosten betrugen ca. 110 Mio €. Bauherr waren Dieter Becken und die Becken Investitionen & Vermögensverwaltung, Hamburg. Die Architekten waren BRT Architekten Bothe Richter Teherani. Das Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche (BGF) von 43.000 Quadratmetern. Ursprünglich war das Bürohaus für die Albingia-Versicherung geplant, diese wurde aber während der Bauzeit durch Axa-Colonia übernommen, wodurch Becken schon vor der Fertigstellung seinen Hauptmieter verloren hatte. Seit 2007 gehört das Gebäude, wie auch die schräg gegenüberliegenden Hochhäuser um das ehemalige Polizeipräsidium dem US-Investor Morgan Stanley Real Estate Funds.

Das auf einer Brückenkonstruktion stehende Gebäude mit einer Konstruktion aus einem bogengestützten Schalentragwerk aus Stahl (Bögen) und Stahlbeton (Gebäudekonstrunktion) ist gut sichtbar für die Reisenden mit dem Zug aus oder nach Berlin. Das Haupttragwerk des Gebäudes besteht aus 22 korbbogenförmigen Stahlbögen im Abstand von 12,5 m. Sie liegen außerhalb der wärmegedämmten Gebäudehaut und tragen zusätzlich zu der Belastung aus Wind, Schnee und Eigengewicht der Glasfassade auch Teile der Gebäudelasten.

Tags:   Hamburg pana53 Berliner Bogen Anckelmannsplatz Hammerbrook Gebäude Bürohaus Bogenform Parabel umgekehrte Parabel geometrisch geometrische Form Dach Wand Bogendach trapezförmig Wintergarten Bürofläche Arbeitsplätze Bauweise Klima- und Lärmpuffer Klimaanlage Temperaturen Fassade Wasser Betriebskosten Meerwasserrückhaltebecken Mischwasser Regen- und Schmutzwasser Regenfälle Kanalisation Stadtentwässerung Fußboden Bothe Richter Teherani Morgen Stanley Real Estate Funds Brückenkonstruktion Stahlbeton Belastung Wind Schnee Glasfassade Gebäudelasten


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