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User / bildarchiv-hamburg.com / Sets / Pinguinbrunnen, Stadtpark Winterhude
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N 0 B 121 C 0 E Dec 25, 2021 F Dec 25, 2021
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P101047 Pinguinbrunnen im Stadtpark - Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg-Nord. ©www.bildarchiv-hamburg.de Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.
Fotos aus dem Stadteil Winterhude - Bezirk Hamburg Nord. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein.
Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Stadtpark Grüne Lunge Freizeit Grünanlage Park Parkanlage Schumacher Erholung Stadtteile Stadtteil Hamburger Winterhude Bezirke Nord Hamburg-Nord Hamburgs Fotos Bilder Fotografien Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hambuger Bildarchiv Fotoarchiv Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtgeschichte Stadtentwicklung Pinguinbrunnen Gaul Brunnen

N 0 B 66 C 0 E May 8, 2003 F Dec 25, 2021
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P5080106 Pinguinbrunnen im Stadtpark - Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg-Nord. Blick auf das Rondeel der Brunnenanlage im Frühling, blühender Rhododendron im Park (2003). ©www.bildarchiv-hamburg.de Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.
Fotos aus dem Stadteil Winterhude - Bezirk Hamburg Nord. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein.
Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Rondeel Brunnenanlage Frühling blühender Rhododendron Stadtpark Grüne Lunge Freizeit Grünanlage Park Parkanlage Schumacher Erholung Stadtteile Stadtteil Hamburger Winterhude Bezirke Nord Hamburg-Nord Hamburgs Fotos Bilder Fotografien Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hambuger Bildarchiv Fotoarchiv Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtgeschichte Stadtentwicklung Pinguinbrunnen Gaul Brunnen

N 0 B 73 C 0 E May 18, 2002 F Dec 25, 2021
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P5180028 Pinguinbrunnen im Stadtpark - Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg-Nord; Parkbesucherinnen sitzen auf der Bank in der Sonne - die Glyzienie / Blauregen blühen im Frühling (2002). ©www.bildarchiv-hamburg.de Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.
Fotos aus dem Stadteil Winterhude - Bezirk Hamburg Nord. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein.
Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Bank Parkbank Sonne Glyzienie Blauregen Stadtpark Grüne Lunge Freizeit Grünanlage Park Parkanlage Schumacher Erholung Stadtteile Stadtteil Hamburger Winterhude Bezirke Nord Hamburg-Nord Hamburgs Fotos Bilder Fotografien Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hambuger Bildarchiv Fotoarchiv Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtgeschichte Stadtentwicklung Pinguinbrunnen Gaul Brunnen

N 0 B 68 C 0 E Jun 21, 2004 F Dec 25, 2021
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P6210088 Pinguinbrunnen im Stadtpark - Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg-Nord; die Fontäne des Brunnens plätschert niedrig, ein Hund schaut interessiert die Pinguine an - das Wasser ist mit grünen Algen bedeckt (2004). ©www.bildarchiv-hamburg.de Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.
Fotos aus dem Stadteil Winterhude - Bezirk Hamburg Nord. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein.
Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Fontäne HUnd Brunnen Stadtpark Grüne Lunge Freizeit Grünanlage Park Parkanlage Schumacher Erholung Stadtteile Stadtteil Hamburger Winterhude Bezirke Nord Hamburg-Nord Hamburgs Fotos Bilder Fotografien Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hambuger Bildarchiv Fotoarchiv Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtgeschichte Stadtentwicklung Pinguinbrunnen Gaul

N 0 B 83 C 0 E Oct 25, 2002 F Dec 25, 2021
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PA250057 Pinguinbrunnen im Stadtpark - Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg-Nord. Die Brunnenanlage wird wnterfest gemacht, die Skulpturen sind in der Holzkiste verpackt - die Grünanlage wird gereinigt (2002). ©www.bildarchiv-hamburg.de Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird. An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen. Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach. Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.
Fotos aus dem Stadteil Winterhude - Bezirk Hamburg Nord. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein.
Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Stadtpark Grüne Lunge Freizeit Grünanlage Park Parkanlage Schumacher Erholung Stadtteile Stadtteil Hamburger Winterhude Bezirke Nord Hamburg-Nord Hamburgs Fotos Bilder Fotografien Entwicklung Dokumentation Stadtfotografie Stadtfotograf Stadtarchiv Christoph Bellin Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hambuger Bildarchiv Fotoarchiv Abbildung Hansestadt Hamburg Stadtgeschichte Stadtentwicklung Pinguinbrunnen Gaul Brunnen


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