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User / JensLPZ
Jens Steyer / 483 items

N 295 B 2.4K C 68 E Sep 11, 2019 F Dec 8, 2019
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She is now mom - all the luck in the world for you! :)


Ein Babybauch Shooting mit der bezaubernden Verda.

Viel Glück Euch :)


My portrait gallery is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157669252574053


My Canon EOS R Album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157703320431655

Tags:   Sommer Deutschland Sachsen-Anhalt Shooting Sommer 2019 Shootings wunderschön wonderful model Verda Jens Steyer Canon EOS R Canon RF 50mm f/1,2 L USM modeling Modelfotografie outside shoot Fotoshooting Photography Photo shooting Modell model photography nice sweet girl Frau the 1st shooting

N 609 B 3.5K C 172 E Oct 6, 2019 F Dec 6, 2019
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Das Tier des Jahres 2019


Reh (Capreolus capreolus) - European roe deer


My 2019 tour album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157707472491394

My nature album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/sets/72157670594303920


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Reh (Capreolus capreolus) - European roe deer

de.wikipedia.org/wiki/Reh


Das Reh (Capreolus capreolus), zur Unterscheidung vom Sibirischen Reh auch Europäisches Reh genannt, ist die in Europa häufigste und kleinste Art der Hirsche. Als Trughirsch ist es näher mit Ren, Elch und dem amerikanischen Weißwedelhirsch verwandt als mit dem in Mitteleuropa ebenfalls heimischen Rothirsch.

Das Reh besiedelte ursprünglich Waldrandzonen und -lichtungen. Es hat sich aber erfolgreich eine Reihe sehr unterschiedlicher Habitate erschlossen und kommt mittlerweile auch in offener, fast deckungsloser Agrarsteppe vor. Aufgeschreckte Rehe suchen gewöhnlich mit wenigen, schnellen Sprüngen Schutz in Dickichten, es wird deswegen und auf Grund einiger morphologischer Merkmale dem sogenannten „Schlüpfertypus“ zugerechnet. Rehe sind Wiederkäuer und werden als Selektierer bezeichnet, da sie bevorzugt eiweißreiches Futter äsen. Während des Sommerhalbjahrs lebt das Reh überwiegend einzeln oder in kleinen Gruppen, bestehend aus einer Ricke und ihren Kitzen, im Winter bilden sich Sprünge, die meist mehr als drei oder vier Tiere umfassen. Rehe, die in der offenen Agrarlandschaft leben, bilden Sprünge von mehr als zwanzig Individuen.

Das Reh unterliegt dem Jagdrecht und wird dort dem Schalenwild und dem Niederwild zugeordnet. Die Jagdstrecke beträgt allein auf dem Gebiet Deutschlands jährlich mehr als eine Million Stück. In der landwirtschaftlichen Wildhaltung spielt es auf Grund seiner Verhaltensmerkmale keine Rolle.

Das Reh wurde durch die Deutsche Wildtier Stiftung als Tier des Jahres 2019 ausgewählt.


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European roe deer (Capreolus capreolus)

https://en.wikipedia.org/wiki/Roe_deer


The European roe deer (Capreolus capreolus), also known as the western roe deer, chevreuil, or simply roe deer or roe, is a species of deer. The male of the species is sometimes referred to as a roebuck. The roe deer is relatively small, reddish and grey-brown, and well-adapted to cold environments. The species is widespread in Europe, from the Mediterranean to Scandinavia, from Scotland to the Caucasus, and east to northern Iran and Iraq. It is distinct from the somewhat larger Siberian roe deer.

Tags:   Natur Herbst Tiere Tiere - Reh und Hirsch Herbst 2019 Reh Jens Steyer Canon EOS R Canon EF 600mm F/4L IS III USM Capreolus capreolus roe deer European roe deer Nature Naturfotografie nature photography Naturphotographie nature pfotography autumn

N 775 B 3.7K C 218 E Feb 4, 2018 F Dec 4, 2019
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Ein Graureiher in der abendlichen Stimmung.


My Hungary tour album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157669478964129


The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:
www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...


Graureiher (Ardea cinerea) im Prachtkleid - Gray/grey heron in breeding plumage

de.wikipedia.org/wiki/Graureiher
en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron

Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.

Aussehen
Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.
Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.

Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.

Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.

Tags:   Natur Tiere Winter Graureiher (Ardea cinerea) Reiher Winter 2017-2018 Ungarn Pusztaszer Vögel Jens Steyer Canon EOS 5D Mark IV Canon EF 300mm f/2.8L IS II USM Nature Naturfotografie nature photography Naturphotographie Graureiher Ardea cinerea breeding plumage Prachtkleid Hungary Tier Vogel Bird Heron grey heron Gray heron

N 665 B 4.7K C 208 E Dec 1, 2019 F Dec 3, 2019
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Ganz malerisch in Sachsen: die Bergkirche Beucha

Beautiful and picturesquely situated: Mountain church Beucha



de.wikipedia.org/wiki/Bergkirche_Beucha

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener und 1848 erweiterter, ursprünglich romanischer Sakralbau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens auf dem Kirchberg von Beucha, einem Ortsteil der Gemeinde Brandis im sächsischen Landkreis Leipzig. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Den Kirchbruch Beucha, über dem die Bergkirche Beucha thront, zeichnete die Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien e. V. im September 2019 mit dem Prädikat „Nationaler Geotop“ aus – die Auszeichnung gilt für zehn Jahre. Der Kirchbruch Beucha ist der dritte Nationale Geotop im Geopark Porphyrland.


Lage:
Die Kirche steht auf dem 147 Meter hohen Beuchaer Kirchberg, der die Umgebung um mehr als 20 Meter überragt, sodass sie von weitem zu sehen ist. Wegen der Höhenlage wird sie – wie die ähnlich gelegenen Kirchen in Panitzsch und Thekla – landläufig als einer der „Drei Hohepriester“ im Leipziger Umland bezeichnet.

Der Beuchaer Kirchberg besteht aus Granitporphyr, der hier seit dem 15. Jahrhundert gebrochen wurde. Der exzessive Abbau seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts führte dazu, dass die Kirche nun auf einem Bergsporn steht, der von drei Seiten von einem 3,5 Hektar großen See umgeben ist, da sich der 1958 aufgelassene Bruch mit Wasser gefüllt hat. Diese reizvolle Lage machte sie zu einer der meist fotografierten Kirchen im Leipziger Land.

Der Weg hinauf zur Kirche führt durch einen achteckigen, viergeschossigen Turm: dem ehemaligen Wasserturm von Beucha, der jetzt als Einlassbauwerk zum Kirchhof dient

Tags:   Beucha Bergkirche Beucha Herbst 2019 Wolken Berge Sachsen Deutschland Landschaften Panorama Bauwerke / Bauten Architektur Herbst Bergkirche Mountain churc church Landscape Landschaft Leipzig Natur Nature Naturfotografie nature photography Naturphotographie autumn Jens Steyer Canon EOS R Canon RF 15-35mm F2.8L IS USM

N 828 B 5.8K C 290 E May 17, 2019 F Nov 28, 2019
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Uferschnepfe (Limosa limosa)


My 2019 tour album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157707472491394

My bird album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157671124489162

My nature album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/sets/72157670594303920


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Uferschnepfe (Limosa limosa) - Black-tailed godwit


de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen.
Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.


Beschreibung

Maße und Gewicht:
Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.


Aussehen:
Im Prachtkleid sind Hals, Brust und Kopf orange bis tief rostrot gefärbt, häufig mit weißen oder schwarzen Tupfen durchzogen. Unterbauch und Unterschwanz sind weiß, dabei sind Brust und Bauch von schwarzen Querbändern überzogen. Deren Ausdehnung ist sehr variabel - es gibt sowohl Vögel mit beinahe fehlender schwarzer Querbänderung als auch Individuen mit schwarzen Steifen von der Brust bis auf den Unterschwanz. Auf Mantel und Rücken mausern Uferschnepfen im Brutkleid eine variable Anzahl von orangeroten, grau und schwarz gestreiften Brutfedern, was manchmal den Eindruck eines unfertigen Prachtkleids erweckt. Der Oberkopf ist schwarz gestrichelt. Der lange, gerade Schnabel ist im Sommer von der Basis bis etwa zur Hälfte orange gefärbt, der Rest ist schwarz. Weibchen sind zumeist etwas weniger intensiv und unauffälliger gefärbt als Männchen. Ganzjährig haben Uferschnepfen einen weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde.

Im Winter sind Männchen und Weibchen identisch gefärbt. Mantel und Flügel sind dann hellgrau, Brust und Bauch schlicht weiß-grau. Der Schnabel ist im Schlichtkleid rosa mit schwarzer Spitze.

Juvenile Vögel sehen aus wie die Adulten im Schlichtkleid, nur ist die Oberseite dunkel grau-braun, mit blass rot- und gelbbraunen Federsäumen. Hals und Brust sind blass hellbraun. Im ersten Sommer und Herbst hat der Schnabel häufig auch noch nicht seine volle Länge erreicht und ist meist vollständig dunkelgrau.

Das Flugbild der Uferschnepfe ist durch den weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde, die weißen Streifen auf den grauen Unterflügeln und den langen geraden Schnabel charakterisiert. Kopf und Schnabel überragen den Körper nach vorn ebensoweit wie Beine und Schwanz nach hinten.

Der Ruf klingt in etwa wie „wed“, „geg“ oder „grutto“. Daher hat die Art auch ihren niederländischen Namen „Grutto“. In Deutschland wird sie aus dem gleichen Grund in manchen Regionen landläufig „Greta“ genannt.


Black-tailed godwit

en.wikipedia.org/wiki/Black-tailed_godwit

The black-tailed godwit (Limosa limosa) is a large, long-legged, long-billed shorebird first described by Carl Linnaeus in 1758. It is a member of the godwit genus, Limosa. There are three subspecies, all with orange head, neck and chest in breeding plumage and dull grey-brown winter coloration, and distinctive black and white wingbar at all times.

Its breeding range stretches from Iceland through Europe and areas of central Asia. Black-tailed godwits spend (the northern hemisphere) winter in areas as diverse as the Indian Subcontinent, Australia, New Zealand, western Europe and west Africa. The species breeds in fens, lake edges, damp meadows, moorlands and bogs and uses estuaries, swamps and floods in (the northern hemisphere) winter; it is more likely to be found inland and on freshwater than the similar bar-tailed godwit. The world population is estimated to be 634,000 to 805,000 birds and is classified as Near Threatened. The black-tailed godwit is the national bird of the Netherlands.

Tags:   Uferschnepfe (Limosa limosa) Deutschland Tiere Natur Nature Naturfotografie nature photography Naturphotographie Jens Steyer Canon EOS 1DX Mark II Canon EF 500mm f/4L IS II USM Uferschnepfe Limosa limosa Black-tailed godwit Spring Frühling Vogel Niedersachsen Tier bird Schnepfe


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