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User / christoph_bellin / Sets / Thema: Sportboote; Motorboote + Segelboote.
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N 0 B 97 C 0 E Nov 4, 2018 F Nov 4, 2018
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8621 Sportboote liegen in der Marina vom Motor Yacht Club Doove Elbe in Hamburg Wilhelmsburg. ©www.fotograf-hamburg.de       Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

Tags:   Sportboote liegen sportboothafen Marina Motor Yacht Club Doove Elbe Bilder Fotos Stadtteilrundgang Stadtteilbilder Stadtteilfotos Hansestadt Hamburg Mitte Wilhelmsburg Bezirk Impressionen Sehenswürdigkeiten Stadtfotografie Stadtfotograf Hamburgs Stadtportrait

N 1 B 122 C 1 E Oct 25, 2018 F Oct 25, 2018
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9791 Blick vom Tatenberger Weg / Schleusenbrücke auf den Sportboothafen an der Dove-Elbe im Hamburger Stadtteil Tatenberg. Weiße Sportboote liegen am Steg, die Bäume am Ufer sind herbstlich gefärbt. ©www.bildarchiv-hamburg.de       Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg TATENBERG, Bezirk Hamburg BERGEDORF. Das Dorf wurde 1315 erstmals urkundlich unter dem Namen „Tadekenberghe“ erwähnt. Es war bis 1630 getrennt von Ochsenwerder eingedeicht, da ein Nebenarm der Bille, der Binnen Rehden, die Orte voneinander trennte. In dem Stadtteil leben auf 3,1 km² ca. 500 Menschen.

Tags:   Tatenberger Weg Schleusenbrücke Sportboothafen Dove-ElbeWeiße Sportboote liegen Steg Bäume Ufer herbstlich gefärbt Bilder Fotos Hamburgs Stadtteile Bezirke Stadtteil TAtenberg Bezirk Bergedorf Sehenswürdigkeiten Stadtfotografie Stadtfotograf Hamburgfotograf Impressionen Hansestadt Hamburg Rundgang Streetwalk

N 0 B 145 C 0 E May 1, 2018 F May 1, 2018
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DSC_5290 Sportboote am Ufer der Bille in Hamburg Billbrook - historischer Commentz - Turm am Billbrookdeich. ©www.bildarchiv-hamburg.de      Bereits im 13. und 14. Jahrhundert wurden Marschflächen an der Bille eingedeicht. Seit 1395 gehörte das Gebiet zum Hamburger Landgebiet und dort zum Dorf Billwärder. Neben der bäuerlichen Besiedlung bauten sich wohlhabende Hamburger seit dem 17. Jahrhundert Landhäuser auf dem Billbrook.
Nachdem sich bereits ab 1850 im westlichen Billbrook Industrie ansiedelte, führte die Aufschüttung des Geländes Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Verdrängung der Landwirtschaft durch Industriebetriebe. 1903 wurde der Tiefstackkanal erbaut. 1912 wurde Billbrook von Billwerder, das weiter Landgebiet blieb, losgelöst und als eigener Stadtteil in die Kernstadt Hamburg. 1914 bis 1917, also während des Ersten Weltkrieges, wurde mit dem Großkraftwerk Tiefstack, die bis dahin größte Kraftwerksanlage der HEW erbaut. Das Kraftwerk hatte eine Leistung von 100.000 Kilowatt, fünfmal so viel wie die das bis dahin größte HEW-Kraftwerk. Es wurde 1993 durch das heutige Heizkraftwerk ersetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde Billbrook großflächig zerstört. Billbrook besteht heute fast ausschließlich aus Gewerbegebiet. Der Stadtteil hat eine Fläche von 6,1km² und ca. 1000 Einwohner.

Tags:   Sportboote Ufer Bille Hamburg Billbrook Denkmalschutz Sportboothafen Fluss Hamburgs Stadtteilehistorischer Commentz Turm Billbrookdeich

N 0 B 105 C 0 E Jan 3, 2018 F Jan 3, 2018
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9688 Heck des Containerschiffs Christophe Colomb im Hamburger Hafen / Terminal Burchardkai. Ein kleines Sportboot fährt dicht anden Riesenfrachter heran. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WALTERSHOF, Bezirk Hamburg MITTE. Die frühere Insel Waltershof liegt am Südufer der Norderelbe westlich der Einmündung des Köhlbrands und besteht aus den vormaligen Inseln Griesenwerder, Mühlenwerder, Maakenwerder und Rugenbergen. Griesenwerder war bis zum Jahre 1768 dänisch und gelangte mit dem Gottorper Vertrag zu Hamburg, während Rugenbergen schon im 15. Jahrhundert hamburgisch war. Waltershof wurde im Jahre 1788 nach dem Hamburger Senator Walter Beckhoff benannt. In dem 28,6 km grossen Hafengebiet leben nur wenige Menschen.
Der Hafen Hamburg ist ist ein offener Tidehafen und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

Tags:   kleines Sportboot Riesenfrachter Containerschiff Christophe Colomb Terminal Burchardkai Heck Hansestadt Hamburg Hafenstadt Hafen Hamburger Hafen Container Containerhafen Containerumschlag Hafenbecken Waltershofer Hafen Bilder HHLA Schiffsbilder Hafenbilder

N 0 B 163 C 0 E Jan 1, 2018 F Jan 4, 2018
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9666 Die COLUMBINE MAERSK läuft aus dem Hamburger Hafen aus - im Hintergrund die Containerbrücken des HHLA Terminals Burchardkai. Der 2002 gebaute Frachter hat eine Länge von 347m und kann 8890 Standardcontainer transportieren. Ein Sportboot kreuzt in schneller Fahrt die Fahrrinne des Seeschiffs. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

Tags:   COLUMBINE MAERSK Hamburger Hafen Containerbrücke Terminals Burchardkai gebaute Frachter Länge Standardcontainer transportieren Sportboot kreuzt schnelle Fahrt Fahrrinne Seeschiff Hansestadt Hamburg Hamburger Hafen Elbe Schiffe Fluss Seehafen Containerhafen Schiffsverkehr


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