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User / christoph_bellin / Sets / Thema: Hafenfähren, Fahrgastschiffe.
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N 1 B 200 C 0 E Jun 10, 2015 F Jun 10, 2015
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1646 Eine Barkasse biegt auf der Tour durch die Kanäle / Fleete der Speicherstadt Hamburg in Kleine Fleth ein. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity durch das Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg (RäumGlG) zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Er setzt sich aus den ehemaligen Hafenflächen des Großen Grasbrooks sowie der Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm zusammen und bezieht damit abgetrennte Gebiete der angrenzenden Stadtteile Altstadt, Rothenburgsort und des zusammen mit der Gründung des Stadtteils HafenCity aufgelösten Stadtteils Klostertor ein. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Es ist das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs.


Tags:   Barkasse Tour Kanäle Fleete Hamburg Hansestadt Hafencity Stadtteil Speicherstadt Backsteinarchitektur Lagerhäuser Industriearchitektur Hamburger Sehenswürdigkeiten

N 1 B 1.7K C 0 E Oct 1, 2014 F Jun 14, 2011
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4378 Containerfrachter Hyundai Mercury am Hamburger Containerterminal Altenwerder - die Containerbrücken sind hochgefahren, das Frachtschiff ist abgefertigt worden und legt gleich ab. Eine Barkasse der Hamburger Hafenrundfahrt fährt am Containerriesen entlang. MEHR BILDER VOM HHLA CONTAINER TERMINAL ALTENWERDER: www.bildarchiv-hamburg.de/altenwerder/

Container Der Stadteil Altenwerder gehört zum Bezirk Harburg. Das heutige Altenwerder hat so gut wie keine Einwohner mehr. Als Konsequenz aus der Verabschiedung des Gesetzes zur Hafenerweiterung kaufte die Stadt Hamburg ab ca. 1960 Grundstücke auf und siedelte die Anwohner um. Zwischen 1973 und 1978 wurde eine Enteignung angekündigt, weshalb sich viele Menschen teilweise mit Entschädigung zum Umzug bewegen ließen. 1998 verließen die letzten Bewohner Altenwerder. Nur die Altenwerder Kirche ist noch übrig geblieben. Auf dem Gelände wurde das Container Terminal Altenwerder CTA errichtet und 2003 in Betrieb genommen. Das CTA ist derzeit eines der weltweit modernsten Containerterminals. Das Containerlager hat eine Stellfäche für ca. 30 000 TEU Standardcontainer. An der 1400m langen Kaimauer können gleichzeitig bis zu vier Großcontainerschiffe beladen und gelöscht werden. Der Ablauf auf dem Terminalgelände ist hoch technisiert - die Container werden praktisch nur über die Kaimauer und den Straßenrand mit menschlicher Hilfe befördert, sämtliche Krane und Transportfahrzeuge des dazwischen liegenden Containerlagers werden vom Zentralrechner gesteuert.

Tags:   Containerfrachter Containerterminal Containerbrücken Frachtschiff Hamburg Hamburger Stadtteil Altenwerder Bezirk Harburg Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto Fotografie

N 1 B 848 C 0 E Oct 1, 2014 F Sep 24, 2010
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3385 Die Hamburger geniessen den Abend im Alstergrün - sie sitzen auf Parkbanken oder im Gras. Ein solarbetriebenes Alsterschiff überholt ein Kanu auf der Aussenalster. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
Die Alster ist ein 56 Kilometer langer Nebenfluss der Elbe und fließt durch Süd-Holstein und Hamburg. Die Alster entspringt auf dem Gebiet der Gemeinde Henstedt-Ulzburg im Ortsteil Henstedt-Rhen. Ab dem Hamburger Stadtteil Ohlsdorf ist die Alster kanalisiert - an der Krugkoppelbrücke fliesst sie in die Aussenalster. Der Alstersee entstand 1190 unter Graf Adolf III. durch Anstauung des Flusses mit einem Damm, um als Mühlenteich für das Betreiben einer großen Kornmühle zu dienen. Die Außenalster ist ca. 164 Hektar groß und bis zu 4,5 Meter tief und die Binnenalster hat eine Fläche von ca. 18 Hektar. Über die Kleine Alster und das Alsterfleet mündet die Alster im Hamburger Binnenhafen in die Elbe.


Tags:   Abend Alstergrün Parkbank Alsterschiff Aussenalster Hamburg Hamburger Stadtteil Winterhude Bezirk Nord Hamburg-Nord Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto

N 0 B 376 C 0 E Oct 1, 2014 F Nov 11, 2010
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7231 Barkasse unter der neugebauten Baakenbrücke - im Hintergrund ein Schiffsanleger mit Wassertreppe und Lagerschuppen am Baakenhafen. ©www.bildarchiv-hamburg.de

Hamburg -Fotos aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus dem Stadtteil HAFENCITY - Bezirk HAMBURG MITTE. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity durch das Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg (RäumGlG) zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Er setzt sich aus den ehemaligen Hafenflächen des Großen Grasbrooks sowie der Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm zusammen und bezieht damit abgetrennte Gebiete der angrenzenden Stadtteile Altstadt, Rothenburgsort und des zusammen mit der Gründung des Stadtteils HafenCity aufgelösten Stadtteils Klostertor ein. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Es ist das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs.

Tags:   Barkasse Baakenbrücke Schiffsanleger Wassertrepe Baakenhafen Hamburg Hamburger Stadtteil Hafencity Bezirk Mitte Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto

N 0 B 276 C 0 E Jul 6, 2016 F Jul 6, 2016
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11_21568 Das Ausflugsschiff SERRAHN DEERN liegt an der Kaimauer des Bergedorfer Hafens - Fahrgäste sitzen im offenen Heck der Barkasse und warten auf den Beginn der Rundfahrt durch die Vierländer Wasserwege. Dahinter der elektrische Drehkran, der 1901 bei der Fabrik Nagel & Kaemp in Hamburg Winterhude gefertigt wurde. Der historische Hafenkran steht unter Denkmalschutz und ist Zeugnis aus der Zeit als im Bergedorfer Hafen Lastschiffe be- und entladen wurden. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil.

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