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User / christoph_bellin / Sets / Kaltehofe / Wasserwerk, Stadtteil Hamburg Rothenburgsort.
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N 0 B 264 C 0 E Mar 7, 2017 F Mar 7, 2017
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1444_4807 Blick auf die Billwerder Insel und dem Wasserwerk in Hamburg Rothenburgsort. Durch den neuen Verlauf der Elbe wurde Kaltehofe 1879 von der Peute in Wilhelmsburg abgetrennt. Vor dieser Elbbegradigung verlief der Fluss durch die Billwerder Bucht und den Holzhafen. Im Vordergrund rechts liegt die Brücke, die die Wasserwerke auf Kaltehofe mit Rothenburgsort verbindet - jetzt befindet sich dort das Billwerder Sperrwerk. Auf der Billwerder Insel sind die 22 Filterbecken mit den runden Backsteingebäuden der Zu- und Abflussbrunnen zu erkennen. Quelle: www.hamburger-fotoarchiv.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Hansestadt Hamburg Stadtteile Bezirke Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort Bezirk HH-Mitte Billwerder Bille Elbe Waterkant Hafengebiet Norderelbe Gewerbegebiet Insel Wasserwerk alter neuer Verlauf Kaltehofe 1879 Peute Wilhelmsburg abgetrennt Elbbegradigung Fluss Bucht Holzhafen Brücke Wasserwerke Sperrwerk 22 Filterbecken runde Backsteingebäude Zuflussbrunnen Abflussbrunnen

N 0 B 91 C 0 E Mar 7, 2017 F Mar 7, 2017
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1509_1_3769 Eine Pegeluhr steht am Ufer der Norderelbe bei Kaltehofe, die Zeiger sind überklebt - die Anzeige funktioniert nicht mehr. Hinter dem Deich ragt eines der Verwaltungshäuser der ehem. Stadtwasserkunst von Hamburg Rothenburgsort über die Deichkrone, die roten Ziegel des Gründerzeitgebäudes leuchten in der Abendsonne. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Hansestadt Hamburg Stadtteile Bezirke Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort Bezirk HH-Mitte Billwerder Bille Elbe Waterkant Hafengebiet Norderelbe Gewerbegebiet Pegeluhr Ufer Kaltehofe Zeiger überklebt Anzeige funktioniert nicht Deich Verwaltungshäuser Stadtwasserkunst Deichkrone rote Ziegel Gründerzeitgebäude

N 0 B 72 C 0 E Mar 7, 2017 F Mar 7, 2017
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1509_3774 In der Villa mit dem spitzen Turmdach hinter dem Deich der Norderelbe war das Labor und Teile der Verwaltung der Wasser-Filtrierwerke von Kaltehofe untergebracht. Weiden und hohes Schilf stehen am Ufer der Elbe. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Hansestadt Hamburg Stadtteile Bezirke Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort Bezirk HH-Mitte Billwerder Bille Elbe Waterkant Hafengebiet Norderelbe Gewerbegebiet Labor Wasserwerke Ziegelsteinvilla Kaltehofe ebäude Gebüsch hohe Bäume Haus Umgestaltung Areal Naherholungs-Event-Gebiet Museum Wasserkunst Stilllegung Filteranlage Natur Naturgebiet Kulturgebiet Kleinod Ruhe Wasseranlage Öffentlichkeit Industriedenkmal Rothenburgsorts

N 0 B 68 C 0 E Mar 7, 2017 F Mar 7, 2017
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1510_4659 Das ehemalige Labor der Wasserwerke in der Ziegelsteinvilla auf Kaltehofe steht seit Jahren leer. Das Gebäude ist auf der Rückseite mit dichtem Gebüsch und hohen Bäumen bewachsen. Es ist geplant, das Haus bei der Umgestaltung des Areals zu einem Naherholungs-Event-Gebiet als Museum der Wasserkunst zu nutzen. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Hansestadt Hamburg Stadtteile Bezirke Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort Bezirk HH-Mitte Billwerder Bille Elbe Waterkant Hafengebiet Norderelbe Gewerbegebiet Labor Wasserwerke Ziegelsteinvilla Kaltehofe ebäude Gebüsch hohe Bäume Haus Umgestaltung Areal Naherholungs-Event-Gebiet Museum Wasserkunst

N 0 B 88 C 0 E Mar 7, 2017 F Mar 7, 2017
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1511_4955 Bis zum Bau der Filteranlage auf der Billwerder Insel Kaltehofe wurde das Wasser ungefiltert aus der Elbe entnommen und als Trinkwasser über die Stadtwasseranlage in Rothenburgsort an die Hamburger Bevölkerung verteilt. Ab 1893 wurde das aus der Elbe gepumpte Wasser zuerst 2-3 Tage in vier Ablagerungsbecken von den groben Schmutzteilen befreit. Danach wurde das Wasser in 22 Filterbecken geleitet, in denen das Wasser durch eine Sandschicht hindurchsickerte und so zur Trinkwasserqualität gereinigt wurde. Bis 1990 war die Filteranlage in Betrieb - allerdings wurde schon ab 1964 kein Elbwasser mehr verwendet sondern die Wasserversorgung fand über neu gebohrte Grundwasserbrunnen statt. Blick auf die zugewachsenen Ablagerungsbecken und eines der halbrunden Pumpenhäusern am Rande des Wasserbeckens. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Hansestadt Hamburg Stadtteile Bezirke Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort Bezirk HH-Mitte Billwerder Bille Elbe Waterkant Hafengebiet Norderelbe Gewerbegebiet Brunnenhaus Ablagerungsbecken Wasserfiltrierwerk Kaltehofe 1893 gepumpte Wasser grober Schmutz Filterbecken Sandschicht hindurchsickern Trinkwasserqualität gereinigt Stilllegung Filteranlage Natur Naturgebiet Kulturgebiet Kleinod Ruhe Wasseranlage Öffentlichkeit Industriedenkmal Wasserkunst Rothenburgsorts entstehen Café


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