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User / christoph_bellin / Sets / gefiltert.
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N 0 B 330 C 0 E Jan 13, 2017 F Jan 13, 2017
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2769 Sphinx am Eingang vom Eichtalpark in Hamburg Wandsbek. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Bilder aus dem Hambuger Stadtteil Wandsbek, Bezirk Hamburg Wandsbek. Schriftlich wurde Wandsbek erstmals in einer Urkunde der Schauenburger Grafen vom 10. Oktober 1296 zusammen mit zwölf weiteren stormanschen Dörfern erwähnt. Die kleine Bauernsiedlung lag in der Nähe der Schloßstraße und bestand aus einem Gut und einigen Gehöften. 1460 wurde der dänische König Landesherr über Schleswig-Holstein und somit auch über Wandsbek.Der dänische König Christian IV. übernahm von 1614 bis 1641 den Ort als Gutsherr. Er gewährte den in Wandsbek lebenden Juden die Gemeindebildung, der jüdische Friedhof in der Königsreihe entstand 1637. (Nach der Schließung des Friedhofs 1886 entstand in der Jenfelder Straße ein zweiter jüdischer Friedhof, der heute ebenfalls nicht mehr fortgeführt wird.) 1645 erwarb der Hamburger Bürger Albert Balthasar Behrens das Gut und erweiterte es 1646 großflächig durch den Kauf der Dörfer Hinschenfelde und Tonndorf. Der Hamburger Kaufmann Heinrich Carl von Schimmelmann kaufte das bäuerliche Gutsdorf Wandsbek 1762. Ab 1773 gehörte Wandsbek zum dänischen Gesamtstaat und 1938 wurde Wandsbek durch das Groß-Hamburg-Gesetz dem Staatsgebiet Hamburgs angeschlossen. Der Stadtteil hat eine jetzt Fläche von ca. 6 km² und ungefähr 5300 EinwohnerInnen.

Tags:   sphinx am Eingang Eichtalpark Hansestadt Hamburg Bezirke Stadtteile Wandsbek Stadtteil Bezirk Hamburger Bilder Fotos Bildarchiv

N 0 B 308 C 1 E Jan 28, 2017 F Jan 28, 2017
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2_6638 Marktplatz von Hamburg Wandsbek - Café und Skulptur Der Freudensprung. Die Skulptur stellt den Hamburger Dichter und "Wandsbeker Boten" Matthias Claudius beim Sprung über einen seiner Söhne; ein altes Ritual aus dem 18. Jahrhundert, das bei der Geburt eines weiteren Kindes vollführt wurde und Glück bringen sollte. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Bilder aus dem Hambuger Stadtteil Wandsbek, Bezirk Hamburg Wandsbek. Schriftlich wurde Wandsbek erstmals in einer Urkunde der Schauenburger Grafen vom 10. Oktober 1296 zusammen mit zwölf weiteren stormanschen Dörfern erwähnt. Die kleine Bauernsiedlung lag in der Nähe der Schloßstraße und bestand aus einem Gut und einigen Gehöften. 1460 wurde der dänische König Landesherr über Schleswig-Holstein und somit auch über Wandsbek.Der dänische König Christian IV. übernahm von 1614 bis 1641 den Ort als Gutsherr. Er gewährte den in Wandsbek lebenden Juden die Gemeindebildung, der jüdische Friedhof in der Königsreihe entstand 1637. (Nach der Schließung des Friedhofs 1886 entstand in der Jenfelder Straße ein zweiter jüdischer Friedhof, der heute ebenfalls nicht mehr fortgeführt wird.) 1645 erwarb der Hamburger Bürger Albert Balthasar Behrens das Gut und erweiterte es 1646 großflächig durch den Kauf der Dörfer Hinschenfelde und Tonndorf. Der Hamburger Kaufmann Heinrich Carl von Schimmelmann kaufte das bäuerliche Gutsdorf Wandsbek 1762. Ab 1773 gehörte Wandsbek zum dänischen Gesamtstaat und 1938 wurde Wandsbek durch das Groß-Hamburg-Gesetz dem Staatsgebiet Hamburgs angeschlossen. Der Stadtteil hat eine jetzt Fläche von ca. 6 km² und ungefähr 5300 EinwohnerInnen.

Tags:   Marktplatz Café Skulptur Freudensprung Hamburger Dichter Wandsbeker Bote Hamburgs Stadtteile Bezirke Hansestadt Hamburg Bezirk Stadtteil Wandsbek Bilder Fotos

N 0 B 285 C 0 E Jan 28, 2017 F Jan 28, 2017
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2_6635 Skulptur Löwe am Marktplatz von Hamburg Wandsbek - die Figur hatte früher ihren Standort am Eingang der Auffahrt zum Wandbeker Schloss in Höhe der Straße Schloßgarten. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Bilder aus dem Hambuger Stadtteil Wandsbek, Bezirk Hamburg Wandsbek. Schriftlich wurde Wandsbek erstmals in einer Urkunde der Schauenburger Grafen vom 10. Oktober 1296 zusammen mit zwölf weiteren stormanschen Dörfern erwähnt. Die kleine Bauernsiedlung lag in der Nähe der Schloßstraße und bestand aus einem Gut und einigen Gehöften. 1460 wurde der dänische König Landesherr über Schleswig-Holstein und somit auch über Wandsbek.Der dänische König Christian IV. übernahm von 1614 bis 1641 den Ort als Gutsherr. Er gewährte den in Wandsbek lebenden Juden die Gemeindebildung, der jüdische Friedhof in der Königsreihe entstand 1637. (Nach der Schließung des Friedhofs 1886 entstand in der Jenfelder Straße ein zweiter jüdischer Friedhof, der heute ebenfalls nicht mehr fortgeführt wird.) 1645 erwarb der Hamburger Bürger Albert Balthasar Behrens das Gut und erweiterte es 1646 großflächig durch den Kauf der Dörfer Hinschenfelde und Tonndorf. Der Hamburger Kaufmann Heinrich Carl von Schimmelmann kaufte das bäuerliche Gutsdorf Wandsbek 1762. Ab 1773 gehörte Wandsbek zum dänischen Gesamtstaat und 1938 wurde Wandsbek durch das Groß-Hamburg-Gesetz dem Staatsgebiet Hamburgs angeschlossen. Der Stadtteil hat eine jetzt Fläche von ca. 6 km² und ungefähr 5300 EinwohnerInnen.

Tags:   Skulptur Löwe Marktplatz Figur hatte früher ihren Standort Eingang Auffahrt Wandbeker Schloss Hamburgs Stadtteile Bezirke Hansestadt Hamburg Bezirk Stadtteil Wandsbek Bilder Fotos

N 0 B 232 C 0 E Mar 5, 2013 F Feb 5, 2017
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2948 Historische Industriearchitektur Hamburgs - alte GEG Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine Gebäude auf der Veddel. Der Fabrikkomplex stellt ein Denkmal der Arbeiterbewegung dar - die Gebäude wurden 2014 teilabgerissen. © www.bildarchiv-hamburg.de Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg VEDDEL, Bezirk Hamburg MITTE. Die Veddel gehört seit 1768 zu Hamburg und liegt auf den drei Elbinseln Veddel, Peute und Wilhelmsburg. Auf einer Fläche von 4,4 km² leben knapp 5000 Menschen.

Tags:   Historische Industriearchitektur Hamburgs alte GEG Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine Gebäude Fabrikkomplex Denkmal Arbeiterbewegung Stadtteil Bezirke Freie Hansestadt Hamburg Veddel Mitte Arbeiterviertel Wohnviertel Elbe Norderelbe Hafengebiet Bilder Entwicklung Zollgrenze

N 0 B 263 C 0 E Feb 5, 2017 F Feb 5, 2017
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7008 Winter im Holzhafen - Blick über den ehem. Lauf der Elbe in Hamburg Moorfleet / Rothenburgsort. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

Tags:   Winter Holzhafen Elbe Hamburg Moorfleet Rothenburgsort Bilder Stadtteilfotos Fotos Stadtteilbilder Hansestadt Hamburger Stadtteil Bezirk Mitte


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