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User / christoph_bellin / Sets / Davidwache, Polizeiwache Hamburg St. Pauli.
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N 0 B 593 C 0 E Jan 31, 2016 F Jan 31, 2016
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X61013 Alte Darstellung vom Spielbudenplatz - re. das Polizei Bezirks Gebäude, der Vorläufer der Davidwache, daneben Varieté + Theater. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Vor dem Millerntor ließen sich ab 1795 Künstler und Gaukler auf dem Spielbudenplatznieder. Ihre Holzbuden wurden ab Juni 1813 von der französischen Besatzung in Erwartung der im Dezember beginnenden Belagerung Hamburgs zur Gewinnung freien Schussfeldes abgebrochen. Später wurden die hölzernen Spielbuden durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Unter dem Spielbudenplatz wurde Ende 1940 und Mitte 1942 ein zweigeschossiger Tiefbunker für 5.000 Menschen gebaut, der nach dem Krieg zur Tiefgarage umgebaut wurde. In den 1960er Jahren wurde der Platz mit modernistischen Glaspavillons bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300 Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt. Am 2. Juni 2006 wurde ein 9,7 Millionen Euro teure Umbau offiziell eingeweiht.
Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.

Tags:   Alte Darstellung Polizei Bezirks Gebäude Vorläufer Davidwache Varieté Variete Theater Hamburg St. Pauli Sankt Pauli ST. Pauli Stadtteil Hansestadt Bezirk Stadteil Mitte Kiez Spielbudenplatz Bilder Fotos Hamburger Fotografie

N 1 B 343 C 0 E Jan 31, 2016 F Jan 31, 2016
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X61021 Alte Fotografie der Davidwache und St. Pauli Theater am Spielbudenplatz / Davidstrasse - Blick von der Reeperbahn, Kopfsteinpflaster und Strassenbahnschienen, Autos - schwarze Taxis der 1960 Jahre. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Vor dem Millerntor ließen sich ab 1795 Künstler und Gaukler auf dem Spielbudenplatznieder. Ihre Holzbuden wurden ab Juni 1813 von der französischen Besatzung in Erwartung der im Dezember beginnenden Belagerung Hamburgs zur Gewinnung freien Schussfeldes abgebrochen. Später wurden die hölzernen Spielbuden durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Unter dem Spielbudenplatz wurde Ende 1940 und Mitte 1942 ein zweigeschossiger Tiefbunker für 5.000 Menschen gebaut, der nach dem Krieg zur Tiefgarage umgebaut wurde. In den 1960er Jahren wurde der Platz mit modernistischen Glaspavillons bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300 Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt. Am 2. Juni 2006 wurde ein 9,7 Millionen Euro teure Umbau offiziell eingeweiht.
Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.

Tags:   Alte Fotografie Davidwache Davidstrasse Reeperbahn Kopfsteinpflaster Strassenbahnschienen KfZ 1960 Jahre Hamburg St. Pauli Sankt Pauli ST. Pauli Stadtteil Hansestadt Bezirk Stadteil Mitte Kiez Spielbudenplatz Bilder Fotos Hamburger

N 0 B 298 C 0 E Jan 31, 2016 F Jan 31, 2016
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X61022 Alte Fotografie der Davidwache am Spielbudenplatz / Davidstrasse - Blick von der Reeperbahn, Kopfsteinpflaster und Strassenbahnschienen, KfZ der 1960 Jahre. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Vor dem Millerntor ließen sich ab 1795 Künstler und Gaukler auf dem Spielbudenplatznieder. Ihre Holzbuden wurden ab Juni 1813 von der französischen Besatzung in Erwartung der im Dezember beginnenden Belagerung Hamburgs zur Gewinnung freien Schussfeldes abgebrochen. Später wurden die hölzernen Spielbuden durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Unter dem Spielbudenplatz wurde Ende 1940 und Mitte 1942 ein zweigeschossiger Tiefbunker für 5.000 Menschen gebaut, der nach dem Krieg zur Tiefgarage umgebaut wurde. In den 1960er Jahren wurde der Platz mit modernistischen Glaspavillons bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300 Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt. Am 2. Juni 2006 wurde ein 9,7 Millionen Euro teure Umbau offiziell eingeweiht.
Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.

Tags:   Alte Fotografie Davidwache Davidstrasse Reeperbahn Kopfsteinpflaster Strassenbahnschienen KfZ 1960 Jahre Hamburg St. Pauli Sankt Pauli ST. Pauli Stadtteil Hansestadt Bezirk Stadteil Mitte Kiez Spielbudenplatz Bilder Fotos Hamburger

N 0 B 302 C 0 E Jan 31, 2016 F Jan 31, 2016
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X61023 Fotografie der Davidwache und St. Pauli Theater am Spielbudenplatz / Davidstrasse - Blick über die Reeperbahn, Kopfsteinpflaster und Strassenbahnschienen, Autos der 1960 Jahre. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Vor dem Millerntor ließen sich ab 1795 Künstler und Gaukler auf dem Spielbudenplatznieder. Ihre Holzbuden wurden ab Juni 1813 von der französischen Besatzung in Erwartung der im Dezember beginnenden Belagerung Hamburgs zur Gewinnung freien Schussfeldes abgebrochen. Später wurden die hölzernen Spielbuden durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Unter dem Spielbudenplatz wurde Ende 1940 und Mitte 1942 ein zweigeschossiger Tiefbunker für 5.000 Menschen gebaut, der nach dem Krieg zur Tiefgarage umgebaut wurde. In den 1960er Jahren wurde der Platz mit modernistischen Glaspavillons bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300 Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt. Am 2. Juni 2006 wurde ein 9,7 Millionen Euro teure Umbau offiziell eingeweiht.
Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.

Tags:   Historische Aufnahme Davidwache Spielbudenplatz Davidstrasse Strasse Kopfsteinpflaster Fotografie Hamburg St. Pauli Sankt Pauli ST. Pauli Stadtteil Hansestadt Bezirk Stadteil Mitte Kiez Bilder Fotos Hamburger

N 0 B 281 C 0 E Jan 31, 2016 F Jan 31, 2016
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X61018 Historische Aufnahme der Davidwache am Spielbudenplatz / Davidstrasse - Strasse mit Kopfsteinpflaster. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Vor dem Millerntor ließen sich ab 1795 Künstler und Gaukler auf dem Spielbudenplatznieder. Ihre Holzbuden wurden ab Juni 1813 von der französischen Besatzung in Erwartung der im Dezember beginnenden Belagerung Hamburgs zur Gewinnung freien Schussfeldes abgebrochen. Später wurden die hölzernen Spielbuden durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Unter dem Spielbudenplatz wurde Ende 1940 und Mitte 1942 ein zweigeschossiger Tiefbunker für 5.000 Menschen gebaut, der nach dem Krieg zur Tiefgarage umgebaut wurde. In den 1960er Jahren wurde der Platz mit modernistischen Glaspavillons bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300 Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt. Am 2. Juni 2006 wurde ein 9,7 Millionen Euro teure Umbau offiziell eingeweiht.
Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.

Tags:   Historische Aufnahme Davidwache Spielbudenplatz Davidstrasse Strasse Kopfsteinpflaster Hamburg St. Pauli Sankt Pauli ST. Pauli Stadtteil Hansestadt Bezirk Stadteil Mitte Kiez Bilder Fotos Hamburger Fotografie


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