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User / christoph_bellin / Sets / Dammtorbahnhof, Hamburg.
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N 0 B 1.3K C 0 E Oct 1, 2014 F Dec 30, 2010
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1474 Rückseite des Hamburger Jugendstilbahnhof am Dammtor. Der Dammtorbahnhof wurde 1903 nach Plänen des Architekten Ernst Moeller errichtet und ist 112 m lang, 25 m breit und 23,5 m hoch; das Gebäude steht unter Denkmalschutz. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg Rotherbaum. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört. Der Schiffsmakler John Fontenay erwarb um 1816 vor dem Dammtor im großen Umfang Ländereien. Nachdem die Torsperre 1860 aufgehoben worden war, wurde das Gebiet zunehmend besiedelt. Wohlhabende Bürger bebauten vor allem das Gebiet östlich der Rothenbaumchaussee mit Villen und Stadthäusern. Im westlichen Teil, wo das Grindelviertel liegt, entstanden alsbald auch Etagenhäuser. 1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner.

Tags:   Rückseite BAhnhof Dammtor Denkmalschutz Hamburg Hamburger Stadtteil Rotherbaum Bezirk Eimsbüttel Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto

N 0 B 711 C 0 E Oct 1, 2014 F Dec 30, 2010
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1480 Glasfenster der Bahnhofshalle des Dammtorbahnhofs. Uhr und Logo der Deutschen Bahn DB. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg Rotherbaum. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört. Der Schiffsmakler John Fontenay erwarb um 1816 vor dem Dammtor im großen Umfang Ländereien. Nachdem die Torsperre 1860 aufgehoben worden war, wurde das Gebiet zunehmend besiedelt. Wohlhabende Bürger bebauten vor allem das Gebiet östlich der Rothenbaumchaussee mit Villen und Stadthäusern. Im westlichen Teil, wo das Grindelviertel liegt, entstanden alsbald auch Etagenhäuser. 1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner.

Tags:   Glasfenster BAhnhofshalle Dammtorbahnhof Hamburg Hamburger Stadtteil Rotherbaum Bezirk Eimsbüttel Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto

N 0 B 635 C 0 E Oct 1, 2014 F Dec 30, 2010
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1477 Jugendstilstuck - Detail an der Sandsteinfassade des Hamburger Bahnhofs am Dammtor. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg Rotherbaum. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört. Der Schiffsmakler John Fontenay erwarb um 1816 vor dem Dammtor im großen Umfang Ländereien. Nachdem die Torsperre 1860 aufgehoben worden war, wurde das Gebiet zunehmend besiedelt. Wohlhabende Bürger bebauten vor allem das Gebiet östlich der Rothenbaumchaussee mit Villen und Stadthäusern. Im westlichen Teil, wo das Grindelviertel liegt, entstanden alsbald auch Etagenhäuser. 1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner.

Tags:   Jugendstilstuck Detail Sandsteinfassade Dammtor Bahnhof Hamburg Hamburger Stadtteil Rotherbaum Bezirk Eimsbüttel Stadtteilbilder Stadtteilfotos Bild Foto

N 0 B 577 C 0 E Oct 1, 2014 F Dec 30, 2010
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1476 Jugenstilfassade in Sandstein mit Dekorelementen am Dammtorbahnhof in Hamburg Rotherbaum. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg Roterbaum. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört. Der Schiffsmakler John Fontenay erwarb um 1816 vor dem Dammtor im großen Umfang Ländereien. Nachdem die Torsperre 1860 aufgehoben worden war, wurde das Gebiet zunehmend besiedelt. Wohlhabende Bürger bebauten vor allem das Gebiet östlich der Rothenbaumchaussee mit Villen und Stadthäusern. Im westlichen Teil, wo das Grindelviertel liegt, entstanden alsbald auch Etagenhäuser. 1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner.

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N 0 B 1.2K C 0 E Oct 1, 2014 F Dec 30, 2010
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4334 Bushaltestelle vor dem Jugendstilgebäude des Hamburger Bahnhofs Dammtor. Der Dammtorbahnhof wurde 1903 nach Plänen des Architekten Ernst Moeller errichtet und ist 112 m lang, 25 m breit und 23,5 m hoch; das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg Rotherbaum. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört. Der Schiffsmakler John Fontenay erwarb um 1816 vor dem Dammtor im großen Umfang Ländereien. Nachdem die Torsperre 1860 aufgehoben worden war, wurde das Gebiet zunehmend besiedelt. Wohlhabende Bürger bebauten vor allem das Gebiet östlich der Rothenbaumchaussee mit Villen und Stadthäusern. Im westlichen Teil, wo das Grindelviertel liegt, entstanden alsbald auch Etagenhäuser. 1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner.

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