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User / christoph_bellin / Sets / Sommer in Hamburg
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N 0 B 579 C 0 E Oct 1, 2014 F Sep 21, 2012
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7939 Wassersport und Freizeit in Hamburg - Segelboote und Tretboot auf der Hamburger Aussenalster. ©www.bildarchiv-hamburg.de

Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg St. Georg, Bezirk Hamburg MItte. Der Stadtteil ST. GEORG verdankt seinen Namen dem nach dem Heiligen Georg benannten Lepra-Hospital, das um 1200 außerhalb der Stadt gegründet worden war. Die Vorstadt St. Georg wurde 1868 in das Stadtgebiet der Hansestadt Hamburg eingegliedert. Auf einer Fläche von 1,8 km² leben ca. 12 000 Einwohner.
Die Alster ist ein 56 Kilometer langer Nebenfluss der Elbe und fließt durch Süd-Holstein und Hamburg. Die Alster entspringt auf dem Gebiet der Gemeinde Henstedt-Ulzburg im Ortsteil Henstedt-Rhen. Ab dem Hamburger Stadtteil Ohlsdorf ist die Alster kanalisiert - an der Krugkoppelbrücke fliesst sie in die Aussenalster. Der Alstersee entstand 1190 unter Graf Adolf III. durch Anstauung des Flusses mit einem Damm, um als Mühlenteich für das Betreiben einer großen Kornmühle zu dienen. Die Außenalster ist ca. 164 Hektar groß und bis zu 4,5 Meter tief und die Binnenalster hat eine Fläche von ca. 18 Hektar. Über die Kleine Alster und das Alsterfleet mündet die Alster im Hamburger Binnenhafen in die Elbe.

Tags:   Wassersport Alster Tretboot Aussenalster Segelboote Segelschiffe Sommer Sonne FreizeitHamburg St. Georg Bezirk Mitte

N 0 B 2.2K C 0 E Oct 1, 2014 F Jun 9, 2013
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7381 Strandleben an der Elbe in Hamburg Othmarschen - Sandstrand an der Elbe; am Wasser spielende Kinder in der Sonne. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder von Hamburg OTHMARSCHEN, Bezirk Hamburg ALTONA. Othmarschen wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war es ein Bauerndorf mit wenigen Höfen und gehörte zur Hamburger St. Petri-Gemeinde. 1868 kam Othmarschen zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein und 1938 wurde Othmarschen auf Grund des Groß-Hamburgischen Gesetzes in das Hamburger Stadtgebiet eingemeindet. Auf einer Fläche von 6,0 km² leben ca. 12000 Einwohner in dem Hamburger Elbvorort.

Tags:   Hamburg Othmarschen Strand Elbe Elbstrand Strandperle Elbufer Baden Sonne Sommer Sommerzeit Badende Menschen Sonnende Sonnenbad Liegestuhl Hamburgfotos Bilder Hansestadt

N 0 B 943 C 0 E Oct 1, 2014 F Jun 10, 2013
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7518 Dichtes Gedränge am Elbufer - Menschen sonnen sich am Elbufer - andere stehen in der Schlange bei der Strandperle in Hamburg Othmarschen. ©www.bildarchiv-hamburg.de


Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder von Hamburg OTHMARSCHEN, Bezirk Hamburg ALTONA. Othmarschen wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war es ein Bauerndorf mit wenigen Höfen und gehörte zur Hamburger St. Petri-Gemeinde. 1868 kam Othmarschen zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein und 1938 wurde Othmarschen auf Grund des Groß-Hamburgischen Gesetzes in das Hamburger Stadtgebiet eingemeindet. Auf einer Fläche von 6,0 km² leben ca. 12000 Einwohner in dem Hamburger Elbvorort.

Tags:   Gedränge Menschen sonnen Schlange Strandperle Hamburg Elbe Strand Stadtteil Othmarschen Elbufer Sommer Sonne Wasser

N 0 B 688 C 0 E May 24, 2014 F May 31, 2014
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9221 Badespass im Sommer - Fontänen, Springbrunnen in den Wallanlagen in der Hamburger Innenstadt. ©www.bildarchiv-hamburg.de

Die Wallanlagen in die Großen Wallanlagen, die Kleinen Wallanlagen und den Alten Botanischen Garten unterteilt. Anlässlich der Internationalen Gartenbauausstellung 1963 wurden diese Parkteile zu einem durchgehenden Park zusammengeführt. Seit 1986 tragen die Wallanlagen zwischen Millerntor und Dammtor offiziell den Namen Planten un Blomen.

Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil auf 2,3 km² ca. 27500 EinwohnerInnen.

Tags:   Badespass Sommer Fontäne Springbrunnen Hamburg Stadtteil St. Pauli wallanlagen planten un blomen grünanlage park Hamburger Innenstadt Bezirk Mitte Naherholung

N 0 B 243 C 0 E Oct 7, 2015 F Oct 7, 2015
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117_P8070080 127_P7090120 Sommer im Hamburger Stadtpark - BesucherInnen sonnen sich oder baden im Stadtparksee. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine "Multikulti-Location", die von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt wird.
An schönen Wochenenden wird er von insgesamt mehr als 200 000 Besuchern besucht, die sein vielfältiges Freizeitangebot wahrnehmen und dort Sport treiben, grillen, musizieren oder einfach nur entspannen.
Das im Stadtteil Winterhude gelegene Erholungsgebiet ist die grüne Oase Hamburgs und ein Volkspark geblieben, wie er den Vorstellungen seiner Gründer entsprach.
Lange Zeit geplant, wurde der Stadtpark 1914 eröffnet. Die wesentlichen Grundstrukturen sind von Fritz Schumacher, Friedrich Sperber und Otto Linne umgesetzt worden, wobei das gartenarchitektonische Konzept die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah und dessen Umsetzung Einfluss auf die Parkgestaltung in ganz Deutschland ausübte.

Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg Winterhude, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.

Tags:   Sommer Hamburger Stadtpark BesucherInnen sonnen Stadtparksee Winterhude Park Erholung Naherholung Grüne Lunge Hamburgs


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