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User / Friedrich J. Flint
Friedrich J. Flint / 2,694 items

N 0 B 3 C 0 E Sep 19, 2018 F Sep 19, 2018
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Von der Adria bis ins Herzogtum.-------------------------------------------.Am Waldrand und ganz schwer zu finden "ist er" der fast vergessene Speierling (Sorbus domestica L.).In Mitten von Maronen und Wallnußbäumen also für unsere Breiten Exoten unter sich.Die Früchte dieser nahezu unbekannten Baumart erinnern an Äpfel oder Birnen.Nun im September und Oktober ist Erntezeit man kann die Früchte nochmals in einem trockenen Raum 12 bis 15 Tage nachtrocknen lassen.Die Sorte der Sorbus und wurde schon 350 vor Christus erwähnt. 200 vor Christus sogar unter dem heutigen Namen.In Deutschland gibt es höchstens noch 3500 - 4000 Exemplare.Die Wiege des Speierlings liegt in den Adria-Anrainerstaaten Italien, Albanien, Griechenland und im ehemaligen Jugoslawien sowie im Burgenland , in Ungarn und im Süden der Karpaten (Slowakei). Weiter fühlt er sich zu Hause in der nordspanischen und französischen Mittelmeer-Küstenregionen, das Rhonetal sowie ein breites Band von der französischen Atlantikküste bis nach Thüringen und weiter im Rhein-Main-Gebiet, in Baden-Württemberg und im bayerischen Unterfranken.

Tags:   Von der Adria bis ins Herzogtum Am Waldrand und ganz schwer zu finden ist er der fast vergesse Albanien das Rhonetal sowie ein breites Band von der französischen Atlan Griechenland und im ehemaligen Jugoslawien sowie im Burgenland in Baden-Württemberg und im bayerischen Unterfranken. in Ungarn und im Süden der Karpaten (Slowakei). Weiter fühlt e er der fast vergessene Speierling (Sorbus domestica L.).In Mitten von Maronen und Wallnußbäumen also für unsere Breiten Exoten unter sich.Die Früchte dieser nahezu unbekannten Baumart erinnern an Äpfel oder Birnen.Nun im September und Oktober ist Ernteze er der fast vergessene Speierling (Sorbus domestica L.).In Mitten von Maronen und Wa das Rhonetal sowie ein breites Band von der französischen Atlantikküste bis nach Thüringen und weiter im Rhein-Main-Gebiet in Ungarn und im Süden der Karpaten (Slowakei). Weiter fühlt er sich zu Hause in der nordspanischen und französischen Mittel

N 0 B 1 C 0 E Sep 19, 2018 F Sep 19, 2018
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"Wiste 'ne Beer?"
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Ein Herbstgedicht das einige wohl noch kennen, aber aus einer anderen Epoche,etwa Mitte des 19.Jahrhunderts, nach so einer Kulisse mit einem Alten Gutsherrn und den einfachen Dorfkinder kann man heute lange nach suchen.Es zeigt uns das die eine Generation gibt und die andere dann wieder mit dem harten Besen kehrt.Heinrich Theodor Fontane am 30. Dezember 1819 in Neuruppin geboren und am 20. September 1898 in Berlin gestorben er war ein deutscher Schriftsteller, galt als literarischer Spiegel PreuÃens und als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.
Nun also zum Gedicht.
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
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Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,und kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit,da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,der von Ribbeck sich beide Taschen voll,und kam in Pantinen ein Junge daher,So rief er: "Junge, wiste 'ne Beer?"und kam ein Mädel, so rief er: "Lütt Dirn,Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn."
So ging es viel Jahre, bis lobesam der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,wieder lachten die Birnen weit und breit;da sagte von Ribbeck: "Ich scheide nun ab.Legt mir eine Birne mit ins Grab"und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,Trugen von Ribbeck sie hinaus,alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht Sangen "Jesus meine Zuversicht",Und die Kinder klagten, das Herze schwer:"He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?"So klagten die Kinder. Das war nicht recht Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;der neue freilich, der knausert und spart,hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.Aber der alte, vorahnend schon und voll MiÃtrauen gegen den eigenen Sohn,der wuÃte genau, was er damals tat,als um eine Birn' ins Grab er bat und im dritten Jahr aus dem stillen Haus ein BirnbaumspröÃling sproÃt heraus.Und die Jahre gehen wohl auf und ab,Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab und in der goldenen Herbsteszeit Leuchtet's wieder weit und breit.Und kommt ein Jung' übern Kirchhof herSo flüstert's im Baume: "Wiste 'ne Beer?"Und kommt ein Mädel, so flüstert's: "Lütt Dirn,Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn."So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

Tags:   Wiste 'ne Beer? -------------------------------- Ein Herbstgedicht das einige wohl noch kennen, aber aus einer anderen Epoche,etwa Mitte des 19.Jahrhunderts, nach so einer Kulisse mit einem Alten Gutsherrn und den einfachen Dorfkinder kann man heute lang wiste 'ne Beer?und kam ein Mädel, so rief er: Lütt Dirn Kumm man röwer ick hebb 'ne Birn. So ging es viel Jahre, bis lobesam der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,wieder lachten die Birnen weit und breit;da sagte von Ribbeck: Ich scheide nun ab.Legt mir eine Birne mit ins Grabun ick gew' di 'ne Birn.So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Wiste 'ne Beer? aber aus einer anderen Epoche alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht Sangen Jesus meine Zuversicht als um eine Birn' ins Grab er bat und

N 0 B 23 C 0 E Sep 18, 2018 F Sep 18, 2018
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N 0 B 38 C 0 E Sep 17, 2018 F Sep 17, 2018
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herzogtum-direkt.de/index.php/2018/09/19/die-liebhabersorte/
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Die Liebhabersorte.-------------------------------- .In Gretenberge steht unauffällig am Strassenrand, Insider halten dort täglich an um die herunter gefallenen Äpfel einzusammeln, es ist die Liebhabersorte Gravensteiner (Malus domestica),auch Grafensteiner, Grafenapfel) genannt. Die Sorte ist mindestens seit 1669 in Dänemark und Norddeutschland bekannt. In diesem Apfel reichen Jahr hört man überall "Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif"Das markante Zeichen dieser Herbstsorte ist sein angenehmer Duft und sein aromatischer Geschmack, eine der wohlschmeckendsten Sorten überhaupt.

Tags:   Insider halten dort täglich an um die herunter gefallenen Äpfel einzusammeln es ist die Liebhabersorte Gravensteiner (Malus domestica) auch Grafensteiner


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